Fachinformatiker - Systemintegration

„Die Informationstechnik ist eine moderne und vielseitige Branche“

2012 hat Daniel Benike seine Ausbildung als Fachinformatiker – Systemintegration bei der GEWOBA begonnen. Mittlerweile steht der 21-Jährige kurz vor dem Beginn seines dritten Lehrjahres.

Fragen:

Herr Benike, was ist das Spannende am Fachbereich der Systemintegration?
IT-Systeme sind schnell, modern und vielseitig. Es macht Spaß, sich mit neu entwickelten Systemen auseinanderzusetzen und sie auf Qualität und Tauglichkeit für die GEWOBA zu prüfen. Da man als Fachinformatiker sämtliche IT-Systeme betreibt und verwaltet, bin ich auch gleichzeitig Berater für die Kollegen. Dadurch bleibe ich immer in Kontakt mit anderen Abteilungen.


Warum haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden?

Ich habe mich schon immer für Informatik interessiert und die PCs von Freunden und Verwandten wieder zum Laufen gebracht. Während meines Abiturs habe ich deshalb auch den Leistungskurs Wirtschaftsinformatik gewählt und dort einen sehr guten Einblick in das Berufsfeld erhalten. Es ist spannend, sich mit den Lösungen von IT-Problemen auseinanderzusetzen, auch wenn sie noch so kompliziert erscheinen. Da ist vor allem ein ruhiger Kopf, Geduld und Konzentration gefragt. Zudem reizt mich der ewige Fortschritt dieser Branche: es kommen immer neue Systeme auf den Markt, da darf man sich nicht auf eines festlegen. Das bedeutet aber auch, dass einem als Fachinformatiker nicht langweilig wird.


Hat man auch die Chance, seine eigenen Ideen einzubringen?

Das ist sogar gewünscht. Wann immer man ein neues und effizientes IT-System im Blick hat, kann man seinen Vorschlag einbringen. Dieser wird dann auch umgesetzt, solange er Vorteile verspricht. Ich habe beispielsweise aufgrund der hohen Nachfrage an PDF-Bearbeitungssoftware im Haus den Auftrag erhalten, verschiedene Programme zu testen und auszuwerten. Am Ende habe ich eine Empfehlung abgegeben, die dann auch realisiert wurde. Dass ist das Schöne bei der GEWOBA – das Unternehmen fördert Ideen und Fortschritt.


Ein Rückblick auf die letzten zwei Jahre – wie hat Ihnen die Ausbildung bei der GEWOBA bisher gefallen?

Mir gefällt die Ausbildung sehr gut. Die GEWOBA fördert ihre Mitarbeiter und ist bestrebt, die Zeit hier in mehrfacher Hinsicht effektiv zu gestalten. Das funktioniert zum Beispiel mit speziellen Azubi-Tagen oder interessanten themenübergreifenden Schulungen. Dazu lerne ich während meiner Ausbildung mehrere Abteilungen im Hause kennen und darf so über den Tellerrand schauen. Das dadurch erworbene Hintergrundwissen hat mir auch bei meiner Arbeit geholfen. Und schließlich ist das Betriebsklima hier sehr angenehm.


Was bietet die Ausbildung für Berufsaussichten?

Fachinformatiker sind sehr gefragt, weil auch die IT einen immer wichtigeren Platz in Unternehmen einnimmt. Gute Netzwerke müssen schließlich funktionieren, gepflegt und auf den neusten Stand gebracht werden – und das überall. Deshalb kann man als Fachinformatiker auch in so ziemlich jeder Branche anfangen. Zudem hat man die Möglichkeit, nach der Ausbildung ein weiterführendes Studium in Informatik oder  - etwas spezifischer - Wirtschaftsinformatik anzuhängen. Ich könnte mir solch ein Studium durchaus vorstellen, aber auch die Weiterarbeit bei der GEWOBA ist reizvoll. Nach meiner Ausbildung werde ich jedenfalls zunächst für ein Jahr bei der GEWOBA übernommen, das freut mich sehr.

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