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Kattenturm blüht auf - Neue Staudenbeete blühen um die Wette

Nachhaltige Pflanzaktion der GEWOBA erfreut Anwohnende und fördert ökologische Vielfalt in der Stadt

Die Aufwertung des Stadtteils liegt nicht nur der GEWOBA am Herzen. Auch Anwohner:innen, Institutionen und Firmen schätzen „ihr“ Kattenturm“ und wollen mit individuellen Maßnahmen dazu beitragen, dass im Ortsteil die Lebensqualität für Mensch und Natur, Tiere und Insekten weiter steigt. Hans-Hermann Schrader, langjähriger Geschäftsbereichsleiter der GEWOBA hat schon vor über zehn Jahren begonnen, hier Pflanzaktionen zu etablieren. Hinzu kam großflächige Fassadenkunst sowie neue Spiel und Sportgelegenheiten.

Bürgerliches Engagement? Gibt es in Katteturm!

Dass bei allem Engagement auch die tierische Stadtteilbewohnerschaft nicht vergessen wird, liegt Jutta Dreyer am Herzen. Mit Vorträgen im BGO und einer ökologisch wertvoll bepflanzten „Rettungsinsel für Bienen, Vögel und Insekten“ in der Bruchhauser Straße setzt sie sich für Natur- und Artenschutz ein und möchte eine Bürgerinitiative im Stadtteil gründen, die sich um mehr sinnvolle Bepflanzung im Stadtteilgrün kümmert. Gemeinsam haben die GEWOBA und Jutta Dreyer nun die ersten schlichten Grünflächen in surrende Bienenparadiese verwandelt. Direkt an der Agnes-Heineken-Straße wurden Blühsträucher und langblühende Stauden gepflanzt, das ist natürlich ein Hingucker. Aber auch ein wertvoller Pollen- und Samenlieferant für die fliegenden und schwirrenden Nachbarn in der Kattenturmer Mitte. Und am Max-Jahn-Weg erfreuen seit diesem Sommer prächtige Staudenstreifen die Passant:innen. Bis weit in den Herbst erfreuen Fette Henne, Storchenschnabel, Sonnenbraut und Duftnessel mit lila und bunten Blüten, dazu bieten sie Unterschlupf und wichtige Nahrung für Insekten. 

Nachhahmen und Mitmachen willkommen

Auch Quartiersmanagerin Sandra Ahlers freut sich über die Entwicklung: "Wenn Bürger:innen und Unternehmen an einem Strang ziehen, entstehen tolle Synergien, wie hier gut sichtbar wird“, würdigt sie den ehrenamtlichen Einsatz von Frau Dreyer und die Offenheit der GEWOBA, die Ideen und Wünsche der Kattenturmerinnen und Kattenturmer anzunehmen und umzusetzen. Wer Lust hat, sich mit gleichgesinnten Gartenbegeisterten zu finden und Umwelt-Projekte im Stadtteil voranzubringen, kann sich im Quartiersmanagement melden. Info-Termine und Interessierten-Treffen sind in Planung.

Kontakte:
Jutta Dreyer (sie hat auch die Auswahl der Pflanzungen vorgenommen) Telefon 0421 46 58 66
Sandra Ahlers, Quartiersmanagement Kattenturm Telefon 0421 69 64 29 76

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