Einkauf

Unsere Aufgabe ist, unseren Bestand kontinuierlich an die heutigen Wohnbedürfnisse anzupassen – ohne dabei die Nutzungskosten für den Kunden wesentlich zu erhöhen.

Dafür suchen wir laufend leistungsstarke Partner in folgenden Bereichen:

Aktuelle Ausschreibungen

194301 Rauchschutz-Druck-Anlage RDA

Die Gewoba AG Wohnen und Bauen plant die brandschutztechnische Sanierung des Wohnhochhauses Schifferstraße 21 in Bremen.
 
Gebäudeart und Nutzung
Das betrachtete Gebäude ist ausgenommen des Erdgeschosses und des 13. Obergeschosses
in allen Geschossen mit den gleichen äußeren Gebäudeabmessungen vorhanden. Der südwestliche Gebäudeteil ist sichelartig neben dem rechteckigen Gebäudekörper vorhanden. Die vorliegende Baugenehmigung für den Neubau eines Hochhauses mit 13 Geschossen und einem Staffelgeschoss
für 13 Dreiraumwohnungen und 85 Einraumwohnungen ist aus dem Jahr 1954.
Das Gebäude ist zwischen der Hansestraße und der Schifferstraße erstellt worden. Die Schifferstraße ist in diesem Bereich eine Sackgasse. Der Wendekreis liegt unmittelbar vor dem betrachteten Gebäude.
Im Erdgeschoss ist im südwestlichen Bereich eine Zahnarztpraxis und ein Lager vorhanden. Im Nordöstlichen Bereich ist eine Büronutzungseinheit vorhanden. In den Regelgeschossen 1-12 sind jeweils in dem sichelartigen Baukörper jeweils 6 Ein-Zimmer bzw. zwei-Zimmer Wohnungen und im nordöstlichen eine Ein-Zimmer und eine drei Zimmer Wohnung vorhanden.
Im 13. Obergeschoss ist im südwestlichen Bereich nur noch eine Wohnung mit Dachterrasse und im nordöstlichen Bereich eine Wohnung mit umlaufender Dachterrasse. Oberhalb dieser Dachflächen befinden sich Mobilfunkantennen auf dem Dach.
Im Kellergeschoss befinden sich ausschließlich Lager und Technikräume. Im südwestlichen Bereich die Kellerräume der Mieter und im nordöstlichen Bereich die Heizung, Hausanschlussraum und ein Traforaum.
Das Gebäude ist im Bestand mit den maximalen Abmessungen von ca. 24 m in Nord-ost-/Südwestrichtung und ca. 30 m in Nordwest-/Südostrichtung. Die umbaute Fläche ergibt sich zu 391 m². Der höchstgelegenste Aufenthaltsraum liegt bei ca. 36,40 m über dem umliegenden Gelände.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Treppenraum. In unmittelbarer Nähe des Treppenraumes befindet sich ein Aufzug der alle oberirdischen Geschosse erschließt. Dieser wird im Zuge der umbaumaß-nahmen brandschutztechnisch ertüchtigt. Die Wohnungen werden über den vorgeschalteten Vorraum und notwendige Flure erschlossen. Das Kellergeschoss ist über einem direkteren Ausgang ins Freie erschlossen.
Das im Bestand vorhandene Nottreppenhaus zwischen dem 13. und dem 7. Obergeschoss wird nach den Umbauarbeiten nicht mehr als Rettungsweg ausgewiesen.
Details

194321 Feuerlöschanlagen

Anlass und Auftrag
Die Gewoba AG Wohnen und Bauen plant die brandschutztechnische Sanierung des Wohnhochhauses Schifferstraße 21 in Bremen.
 
Gebäudeart und Nutzung
Das betrachtete Gebäude ist ausgenommen des Erdgeschosses und des 13. Obergeschosses
in allen Geschossen mit den gleichen äußeren Gebäudeabmessungen vorhanden. Der südwestliche Gebäudeteil ist sichelartig neben dem rechteckigen Gebäudekörper vorhanden. Die vorliegende Baugenehmigung für den Neubau eines Hochhauses mit 13 Geschossen und einem Staffelgeschoss
für 13 Dreiraumwohnungen und 85 Einraumwohnungen ist aus dem Jahr 1954.
Das Gebäude ist zwischen der Hansestraße und der Schifferstraße erstellt worden. Die Schifferstraße ist in diesem Bereich eine Sackgasse. Der Wendekreis liegt unmittelbar vor dem betrachteten Gebäude.
Im Erdgeschoss ist im südwestlichen Bereich eine Zahnarztpraxis und ein Lager vorhanden. Im Nordöstlichen Bereich ist eine Büronutzungseinheit vorhanden. In den Regelgeschossen 1-12 sind jeweils in dem sichelartigen Baukörper jeweils 6 Ein-Zimmer bzw. zwei-Zimmer Wohnungen und im nordöstlichen eine Ein-Zimmer und eine drei Zimmer Wohnung vorhanden.
Im 13. Obergeschoss ist im südwestlichen Bereich nur noch eine Wohnung mit Dachterrasse und im nordöstlichen Bereich eine Wohnung mit umlaufender Dachterrasse. Oberhalb dieser Dachflächen befinden sich Mobilfunkantennen auf dem Dach.
Im Kellergeschoss befinden sich ausschließlich Lager und Technikräume. Im südwestlichen Bereich die Kellerräume der Mieter und im nordöstlichen Bereich die Heizung, Hausanschlussraum und ein Traforaum.
Das Gebäude ist im Bestand mit den maximalen Abmessungen von ca. 24 m in Nord-ost-/Südwestrichtung und ca. 30 m in Nordwest-/Südostrichtung. Die umbaute Fläche ergibt sich zu 391 m². Der höchstgelegenste Aufenthaltsraum liegt bei ca. 36,40 m über dem umliegenden Gelände.
Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Treppenraum. In unmittelbarer Nähe des Treppenraumes befindet sich ein Aufzug der alle oberirdischen Geschosse erschließt. Dieser wird im Zuge der umbaumaß-nahmen brandschutztechnisch ertüchtigt. Die Wohnungen werden über den vorgeschalteten Vorraum und notwendige Flure erschlossen. Das Kellergeschoss ist über einem direkteren Ausgang ins Freie erschlossen.
Das im Bestand vorhandene Nottreppenhaus zwischen dem 13. und dem 7. Obergeschoss wird nach den Umbauarbeiten nicht mehr als Rettungsweg ausgewiesen.
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