
Gewerkschaftsblock
Bezahlbarer Wohnraum für Arbeiter
GEWOBAs erstes Bauvorhaben: Für Arbeiterfamilien, vorzugsweise Gewerkschaftsmitglieder oder Sozialdemokraten, entstand diese für Bremen eher untypische Siedlung, die das Stadtbild noch heute baukünstlerisch prägt.
Im Jahr 2025 wurde der Gewerkschaftsblock nach Denkmalschutzvorgaben saniert, seitdem präsentiert er sich wieder in seinem ursprünglichen Anstrich: eine dunkelrote Fassade mit einem kräftigen Grün der Fensterrahmen und Türen.
„Der soziale Wohnungsbau in Bremen beginnt hier.“
GEWOBAs erstes Bauvorhaben: Für Arbeiterfamilien, vorzugsweise Gewerkschaftsmitglieder oder Sozialdemokraten, entstand diese für Bremen eher untypische Siedlung, die das Stadtbild noch heute baukünstlerisch prägt.
Im Jahr 2025 wurde der Gewerkschaftsblock nach Denkmalschutzvorgaben saniert, seitdem präsentiert er sich wieder in seinem ursprünglichen Anstrich: eine dunkelrote Fassade mit einem kräftigen Grün der Fensterrahmen und Türen.
Ziel
Bezahlbaren Wohnraum insbesondere für Arbeiter und deren Familien aus dem nahen Hafen und der Werftindustrie schaffen
Idee
Ensemble aus Blockumbauung mit großem Innenhof, bezahlbarer Wohnraum für viele Hundert Menschen
Lage
Gröpelinger Heerstraße zwischen Altenescher Straße und Pastorenweg, Bremen-Gröpelingen
Größe
Dreigeschossige Anlage mit 246 Kleinwohnungen
Architektur
Ab 1925 realisierte Bebauung mit traditionellen Stilelementen von Johannes Willy Berner







