
Kohlmannstraße
Denkmal Parksiedlung
Als „Junggesellenwohnungen“ für berufstätige Alleinstehende geplant, sind die überwiegend rund 20 qm großen Wohnungen heute bei Studierenden sehr beliebt. Die Architekten ergänzten die Wohnanlage um ein Atelierhaus mit Wohn- und Arbeitsräumen für sich selbst.
„Für seine Zeit ist diese Bauweise nicht nur innovativ, sondern auch visionär.“
Als „Junggesellenwohnungen“ für berufstätige Alleinstehende geplant, sind die überwiegend rund 20 qm großen Wohnungen heute bei Studierenden sehr beliebt. Die Architekten ergänzten die Wohnanlage um ein Atelierhaus mit Wohn- und Arbeitsräumen für sich selbst.
Ziel
Nachbarschaftliches Wohnen für alleinstehende Personen im grünen Umfeld realisieren
Idee
L-förmige zweigeschossige Baukörper mit ursprünglich voll eingerichteten Wohnungen, die ein in die Natur integriertes Ensemble bilden
Lage
Kohlmannstraße 1–8, Horn-Lehe, Bremen-Horn
Größe
167 Einzelzimmer und zwei größere Wohnungen in einer zweigeschossigen Wohnhausgruppe aus 6 Gebäuden
Architektur
Nach Plänen von Max Säume und Günther Hafemann entstandene Parksiedlung von 1956, 1993 durch die GEWOBA aufwendig saniert, 1995 unter Denkmalschutz gestellt




