
Stelzenhäuser
Unten Stellflächen, oben Wohnen
Wie Flächen, die als Stellplätze für Autos freigehalten werden sollten, dennoch für den Wohnungsbau genutzt werden können, zeigte die GEWOBA 1993 mit einem experimentellen Projekt in Marßel: Zwei Wohnhäuser, die auf Stützen stehen und damit das offene Parken auf EG-Ebene weiterhin ermöglicht.
Wie Flächen, die als Stellplätze für Autos freigehalten werden sollten, dennoch für den Wohnungsbau genutzt werden können, zeigte die GEWOBA 1993 mit einem experimentellen Projekt in Marßel: Zwei Wohnhäuser, die auf Stützen stehen und damit das offene Parken auf EG-Ebene weiterhin ermöglicht.
Ziel
Wohnraum schaffen, ohne das vorhandene Stellplatzangebot wesentlich zu reduzieren
Idee
Ein „schwebendes Haus”, das auf Stützen gestellt die Ebene 0 lediglich für seine Erschließung beansprucht
Lage
Helsingborger Straße, Marßel, Bremen-Burglesum
Größe
Je drei Geschosse mit Start im ersten Obergeschoss, darin insgesamt zwölf Wohnungen von 53 und 72 qm Größe
Architektur
Auf quadratischer Grundfläche wurden die Stelzenhäuser 1993 nach Plänen von Gildehaus Lankenau Architekten BDA, Bremen errichtet



