
Jan von Moor
Torfstechen für Bremer Öfen
Die überlebensgroße Wandskulptur erinnert an die vielen Moorbauern- und Torfstecherfamilien vergangener Jahrhunderte. Der Torf wurde im Moor abgestochen und als Brennmaterial mit den Torfkähnen nach Bremen gefahren. Wie schwer die Arbeit war, macht der überlieferte Spruch deutlich: „Dem Ersten der Tod. Dem Zweiten die Not und dem Dritten das Brot.“ Der wirtschaftliche Erfolg trat häufig erst in der dritten Generation ein.
„Dem Ersten der Tod. Dem Zweiten die Not und dem Dritten das Brot.“
Die überlebensgroße Wandskulptur erinnert an die vielen Moorbauern- und Torfstecherfamilien vergangener Jahrhunderte. Der Torf wurde im Moor abgestochen und als Brennmaterial mit den Torfkähnen nach Bremen gefahren. Wie schwer die Arbeit war, macht der überlieferte Spruch deutlich: „Dem Ersten der Tod. Dem Zweiten die Not und dem Dritten das Brot.“ Der wirtschaftliche Erfolg trat häufig erst in der dritten Generation ein.
Titel
Jan von Moor
Kreation
Karl Hamens / Bildhauerwerkstatt der JVA Bremen
Entstehungsjahr
Erste Anbringung 1955
Lage
Fürther Straße 2, Bremen-Findorff




