Bremer Punkt

Wohnungen für Singles, Paare oder die Großfamilie

Die Gartenstadt Süd in der Neustadt ist ein beliebtes Wohnviertel für Jung und Alt. Grund dafür ist die Nähe zur Innenstadt und die vielen Parks und Grünflächen. Hier wird die GEWOBA drei Wohnhäuser bauen, die sich nach den Wünschen der Bewohner richten: Barrierefreiheit, wenig Energieverbrauch und verschiedene Wohnungen für Singles, Senioren und Familien.

Geringer CO2-Verbrauch, niedrige Energiekosten
Die Bremer Punkthäuser sind klimafreundlich, denn sie verbrauchen nur wenig Energie. Statt Beton verwendet die GEWOBA Holz. Der nachwachsende Baustoff ist wiederverwertbar und dämmt das Gebäude besser als Beton. Die benötigten Energien produziert das Gebäude fast komplett selbstständig. Eine eigene Photovoltaikanlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe decken den Großteil des Strom- und Wärmebedarfs. Mieter profitieren durch niedrigere Nebenkosten von diesem  Beitrag zum Klimaschutz.

Große Nachfrage – schnelles Angebot
Anders als beim Beton können die Bauarbeiter bei Holz Bauteile und Außenwände in der Halle montieren. Vor Ort setzen sie die Elemente nur noch zusammen. So können die Gebäude je nach Bedarf zügig gebaut werden, während Anwohner weniger Lärm und Schmutz ausgesetzt sind. Auch in den Grundrissen sind die Punkthäuser je nach Standort flexibel. Sie variieren zwischen einem und fünf Zimmern - für Singles, Paare, Alleinerziehende, Großfamilien oder Wohngemeinschaften. Alle Wohnungen sind komplett barrierefrei und dank des integrierten Aufzuges im Laubengang problemlos zu erreichen.

Der Bau der beiden ersten „Bremer Punkte“ mit geförderten Wohnungen in der August-Hinrichs-Straße und in der Friedrich-Wagenfeld-Straße hat im Sommer 2015 begonnen. Mit jeweils acht Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen zwischen 44 und 58 Quadratmetern richtet sich dieses Angebot vor allem an Singles und kleine Haushalte. Der Bau eines weiteren Gebäudes in der Anna-Klara-Fischer-Straße  in Kattenturm wird derzeit vorbereitet. Weitere Punkthäuser auch in anderen Bremer Ortsteilen sind geplant.

Jeder für sich und doch gemeinsam Neues Wohnkonzept für Gruppen
Eine neue Form des gemeinschaftlichen Wohnens bietet ein weiterer Bremer Punkt zwischen der Karl-Lerbs-Straße und der Hinrich-Fehrs-Straße in der Bremer Neustadt. Das Besondere: Hier baut die GEWOBA acht geförderte Wohnungen für eine interessierte Gruppe, die eine Hausgemeinschaft gründen wollen. Dort lässt sich gemeinschaftliches Wohnen mit den individuellen Freiheiten der eigenen Wohnung verbinden. In Kooperation mit dem Martinsclub werden zwei der acht Wohnungen für Menschen mit Beeinträchtigung zur Verfügung gestellt. Der Baubeginn ist für Mitte November 2015 geplant. Bezugsfertig soll das Haus ab  Februar 2017 sein.

Ausstattung

  • Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen
  • 44 bis 58 m² Wohnfläche
  • Fußbodenheizung
  • Barrierefrei mit Aufzug
  • KfW 55-Standard
  • Wohnungen im Erdgeschoss mit großzügiger Terrasse und Mietergarten
  • Wohnungen im Obergeschoss mit Loggia
  • Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaikanlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe

Projektdaten

  • Baubeginn: Juni 2015
  • Fertigstellung: November 2016
  • Bauherr und Vermieter der Wohnungen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen
  • Vermietung: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen,
    Frau Silvia Jürß, Telefon: 0421 36 72-3 70,
    E-Mail: juerss@gewoba.de

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