Gleich mehrere Neubauten der GEWOBA wurden am 19. Februar mit dem Bremer Wohnbaupreis 2025 im Bremer Rathaus ausgezeichnet. Für das sechseckige Grüne Haus in der Neustadt, das Q45 in der Bahnhofsvorstadt, das Schweizer Foyer in Bremen Osterholz sowie das Kistner Carré in Bremerhaven Lehe überreichte die Bremer Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, den Preis Vertretern der GEWOBA.
Das Projekt Hafenpassage in der Bremer Überseestadt erhielt eine Anerkennung. Sowohl für die seriellen Neubautypen Tarzan und Jane und Bremer Punkt in der Gartenstadt Vahr als auch für das Inklusionsprojekt BlauHaus in der Überseestadt erhielt das Unternehmen einen Sonderpreis. Melina Balthasar, Leiterin Neubau und Stadtentwicklung bei der GEWOBA zeigte sich hocherfreut: „Das wir bezahlbaren, attraktiven und funktionalen Wohnraum bauen, ist für uns ein täglicher Anspruch. Diese Auszeichnungen sind eine zusätzliche Anerkennung dafür, dass wir - neben unseren Mieterinnen und Mietern - auch die Fachwelt mit unseren Bauqualitäten überzeugen.“
Der Bremer Wohnbaupreis wird zum fünften Mal verliehen und würdigt das Engagement der Bremischen Bauherr*innen, die mit ihren Neubauten qualitative Maßstäbe setzen und das zukünftige Bauschaffen durch positive Impulse stärken. Die Jury wertete Kriterien wie Beitrag zum Quartier, architektonische und funktionale Qualität, Energieeffizienz, Freiraumgestaltung und Klimaanpassung, Innovation und auch soziale Qualitäten sowie Beiträge für die Nachbarschaft und das Gemeinwesen
Alle eingereichten Arbeiten werden bis zum 31. März in den Räumlichkeiten des Bremer Zentrums für Baukultur (b.zb) ausgestellt. Ein begleitender Katalog ist unter BREMER-WOHNBAUPREIS-2025-Katalog.pdf abrufbar.