Deutscher Bauherrenpreis 2018: GEWOBA erhält Auszeichnung für „Bremer Punkt“

Für ihr Neubauprojekt „Bremer Punkt“ wurde die GEWOBA am 21. Februar mit dem Deutschen Bauherrenpreis in der Kategorie „Serielles und modulares Bauen“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im Palais am Funkturm in Berlin nahmen Peter Stubbe, Vorstandvorsitzender der GEWOBA, John Klepel von LIN Architekten Urbanisten, Martin Paßlack, Leiter der Abteilung Neubau bei der GEWOBA und Corinna Bühring, Planerin und Architektin bei der GEWOBA, den Preis im Rahmen der Baufachmesse bautec entgegen. Der Deutsche Bauherrenpreis gilt als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland. Er zeichnet hervorragende Wohnungsbauprojekte aus, die bei hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die gesellschaftliche Verantwortung der Wohnungswirtschaft hervorheben. Insgesamt haben es 33 von ursprünglich 173 eingereichten Projekten in 11 Themengruppen auf die Nominierungsliste geschafft. Mit gleich drei Neubauprojekten war die GEWOBA in den Kategorien „Serielles und modulares Bauen“ (Bremer Punkt; Tarzan & Jane) und in der Kategorie Bauen für Nachbarschaften (Cambrai-Dreieck) nominiert.

„Hohe Qualität zu tragbaren Kosten“

„Unsere Städte stehen vor Herausforderungen, auf die wir nicht nur architektonische, sondern auch gesellschaftliche Antworten erarbeiten müssen“, sagt Peter Stubbe, Vorstandsvorsitzender der GEWOBA. „Mit dem Projekt ‚Bremer Punkt‘ haben wir einen Neubau entwickelt, der generationengerecht und flexibel sowie bezahlbar ist und dabei die gewachsenen nachbarschaftlichen Strukturen und die Lebensqualität im Quartier nicht außer Acht lässt. Umso mehr freut uns die Auszeichnung mit dem deutschen Bauherrenpreis als Bestätigung dafür, dass wir vieles richtig gemacht haben.“

Mit den Neubauprojekten „Tarzan & Jane“ und „Bremer Punkt“ zeigt das Unternehmen exemplarisch, wie die aufgelockerten Siedlungen der fünfziger- und sechziger Jahre mit hochwertigem und barrierefreiem Wohnungsbau aufgewertet werden. Dank flexibler Grundrissgestaltung bieten beide Typen ein hohes Maß an Individualisierung, das Wohnangebot in bestehenden Quartieren bedarfsgerecht zu ergänzen. In Bremen-Huchting hat die GEWOBA insgesamt fünf Mal den Gebäudetyp „Tarzan & Jane“ mit 80 öffentlich geförderten Wohnungen gebaut. Drei Bremer Punkte mit 24 öffentlich geförderten Wohnungen wurden bereits in der Bremer Neustadt realisiert, weitere dieser Punkthäuser sind in Planung. Beide Bautypen sind aus dem Architekturwettbewerb „ungewöhnlich wohnen“ entstanden.

Mit dem „Cambrai-Dreieck“ schuf das Unternehmen ein hochfrequentiertes Quartierszentrum in Huckelriede: Mit Wohnungen, sozialen Einrichtungen, Restaurant, einer Kita und Begegnungsstätten unter einem Dach bildet der Neubau einen neuen Stadtteilmittelpunkt.

Neben den nominierten Projekten entwickelt die GEWOBA auch in weiteren Bremer Quartieren ihre Wohnungsangebote durch Ergänzungsbebauungen weiter. So kommen durch drei Anbauten in der Arndtstraße in Walle auch die Bestandswohnungen in den Genuss eines Aufzugs und auf Rückbauflächen in Osterholz-Tenever entstehen u.a. Familienwohnungen und eine Kindertagesstätte.

Der Deutsche Bauherrenpreis wurde von der Arbeitsgruppe KOOPERATION bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag ausgelobt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt.

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