Offizielle Begrüßung im Q45: Mit einem gemeinsamen Frühstück hießen am vergangenen Samstag (15.08.) die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, und die GEWOBA die neuen Mieter*innen im Q45 herzlich willkommen. Bereits im Frühjahr 2026 sind die ersten Bewohner*innen ins sanierte ehemalige Bundeswehrhochhaus eingezogen. Neben den beiden Ergänzungsneubauten „Punkthaus“ und „Atelierhaus“ sind nun auch die Außenanlagen im Quartier fertiggestellt.
Rund 30 Gäste waren der Einladung gefolgt. Bei Kaffee, Brötchen und Smoothies ließen es sich die neuen Mieter*innen im Q45 schmecken. Das Treffen an der Falkenstraße 45 bot die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und mit der Politikerin ein paar persönliche Worte auszutauschen. Zuvor hatte sich die Bausenatorin bei einem Rundgang persönlich einen Eindruck von der Entwicklung des Bauprojektes verschafft. Nach einleitenden Worten durch GEWOBA-Geschäftsbereichsleiter Robert Scheisiek fand sie lobende Worte für die Verwandlung des einstigen Militärstandortes:
„Projekte wie das Q45 zeigen eindrucksvoll, wie wir in Bremen dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum mitten in der Stadt schaffen können“, erklärte sie während des Termins. „Hier wurde ein altes Verwaltungsgebäude mit neuem Leben gefüllt. Besonders die Kombination aus Apartments für junge Menschen, Familienwohnungen und sozialer Infrastruktur im Erdgeschoss ist ein Vorbild für die moderne Stadtentwicklung. Ab jetzt kann hier Nachbarschaft gelebt werden. Ich freue mich auf eine lebenswerte Zukunft und zahlreiche Begegnungen im Q45.“
Das Q45: ein Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben
Am Knotenpunkt zwischen Hauptbahnhof, Bürgerweide, Wallanlagen und dem Bremer Westen hat die GEWOBA mit dem „Q45“ ein neues Quartier inmitten der Stadt geschaffen. Im ehemaligen Bundeswehrhochhaus sind durch Sanierung und Umbau 116 preisgebundene Apartments für junge Menschen und Auszubildende entstanden – ergänzt um 45 preisgebundene Familienwohnungen in den Neubauten „Punkthaus“ und „Atelierhaus“ sowie acht Gewerbeflächen für das Quartierszentrum, Gastronomie und soziale Anbieter. Die Kombination aus modernem Wohnen und Gewerbe belebt das Quartier und setzt nachhaltige Impulse für die gesamte Umgebung.
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Sylvia Schikker
GEWOBA-Pressesprecherin
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