Bremen weiter bauen!

Die Neubaustrategie der GEWOBA

Mit dem Ziel, den eigenen Wohnungsbestand qualitativ weiterzuentwickeln und zu erweitern, investiert die GEWOBA stetig in die Diversifizierung des Portfolios. Mit ihren Neubauprojekten passt das Unternehmen das Wohnungsangebot um kleinere Wohnungen für Singles und Ältere sowie große Wohnungen für Familien bedarfsgerecht vor Ort an und ergänzt dieses durch flankierende soziale oder ökologische Maßnahmen wie Mobilitäts-Angebote oder den Ausbau von Kitas. Alle Neubauten werden zudem barrierefrei und energieeffizient nach KfW-55 Standard gebaut.
Die Neubaustrategie der GEWOBA zielt auf die Innenentwicklung der Stadt, die sich in drei Maßnahmen widerspiegelt:

  1. Auf der Ebene der Stadtentwicklung beteiligt sie sich an der Bebauung von Grundstücken in zentralen Lagen, zum Beispiel auf Konversionsflächen der Stadt wie in der Überseestadt oder auf dem Stadtwerder. Hier baut die GEWOBA Projekte mit einer großen Zahl günstiger, preisgebundener Mietwohnungen.
  2. Dreh- und Angelpunkte des sozialen Netzwerkes sind die Stadtteil- und Ortsteilzentren, die die GEWOBA auf der Ebene des Stadtteils realisiert. Die Neubauten vereinen verschiedene Wohnnutzungen und ein umfangreiches Angebot an Dienstleitungen unter einem Dach.
  3. Mit Blick auf die Quartiere setzt die GEWOBA auf die Innenentwicklung. Der vorhandene Bestand, der vorwiegend aus den 1960er und 1970er Jahren stammt, wird durch kleinteilige Ergänzungsbauten mit wenigen bedarfsgerechten Wohneinheiten qualitativ ergänzt. Zur Quartiersentwicklung gehört auch der Ausbau von Dachgeschossen. Seit 2017 werden in der Focke-Wulf-Siedlung in Hastedt sowie seit 2018 in der Schleiermacherstraße in der Neustadt nach und nach Dachflächen zu Wohnungen ausgebaut. 

Die GEWOBA leistet als verlässlicher Partner der Stadt mit zahlreichen Neubauprojekten an verschiedenen Standorten wichtige Beiträge zur nachhaltigen Stadtentwicklung Bremens. In den letzten sieben Jahren hat das Unternehmen  788 Wohnungen (Stand 31. Dezember 2018) fertiggestellt. Ende 2019 soll die Marke von 1.100 Wohnungen erreicht werden.
 

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